Schadstoffsanierung in Industrie und Gebäuden

Asbest, künstliche Mineralfasern oder PCB stecken oft in älteren Anlagen und Gebäuden. Werden sie bei Umbau oder Rückbau freigesetzt, gefährden sie Menschen und Umwelt. TechCo Industrieservice aus Erlangen übernimmt die fachgerechte Schadstoffsanierung.

Wir arbeiten nach den Technischen Regeln für Gefahrstoffe, unter anderem TRGS 519 für Asbest, TRGS 521 für alte Mineralwolle und TRGS 524 für kontaminierte Bereiche. Die Asbestsanierung führen wir mit sachkundigem Personal aus.

Unsere Teams sanieren einzelne Objekte ebenso wie komplexe Industriestandorte, in Deutschland und international.

Leistungen in der Schadstoffsanierung

Fachkraft mit Atemschutzmaske und Schutzanzug in einer Industrieanlage
Sanierungsteam in Schutzkleidung hinter einer Absperrung bei der Schadstoffsanierung

So läuft eine Schadstoffsanierung ab

Zuerst klären Probenahme und Analyse, welche Schadstoffe vorhanden sind. Danach planen wir Schutzmaßnahmen, Ablauf und Entsorgung.

Während der Sanierung schützen wir Beschäftigte und Umgebung. Zum Abschluss kontrollieren akkreditierte Labore das Ergebnis, und die zuständige Behörde nimmt die Arbeiten ab.

Einsatzbereiche

Unsere Schadstoffsanierung kommt in vielen Bereichen zum Einsatz, zum Beispiel:

  • Chemie, Pharma und Lebensmittel: Produktionsbereiche, Lager und Rohrleitungen
  • Energie: Kraftwerke, Umspannwerke, Wind- und Solaranlagen
  • Gebäude: Wohngebäude, Krankenhäuser, Schulen und öffentliche Einrichtungen
  • Infrastruktur: Brücken, Bahnhöfe und Tunnel
  • Offshore und maritime Anlagen wie Werften

Warum TechCo für die Schadstoffsanierung?

Wir verbinden Schadstoffsanierung mit Demontage und Rückbau. Deshalb planen wir Projekte nach einer Standortstilllegung aus einer Hand.

Zudem stehen für Qualität und Sicherheit das SCC-P-Zertifikat, anerkannte Fachbetriebsprüfungen und unsere Arbeit nach HSE-, DGUV- und ISO-Standards.

Häufige Fragen zur Schadstoffsanierung

Die TRGS 519 ist die Technische Regel für Gefahrstoffe zu Asbest. Sie regelt Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit Asbest, zum Beispiel Schutzmaßnahmen, Sachkunde und die Anzeige bei der Behörde. Weitere Informationen bietet die BAuA.

KMF steht für künstliche Mineralfasern, etwa alte Glas- oder Steinwolle. Ältere Produkte können Fasern freisetzen, die als krebsverdächtig gelten. Deshalb gelten für Arbeiten damit die Schutzmaßnahmen der TRGS 521.

Das hängt von Art und Menge der Schadstoffe, der Fläche und den nötigen Schutzmaßnahmen ab. Eine kleinflächige Sanierung ist deshalb schneller erledigt als ein Rückbauprojekt. Den Zeitplan legen wir nach der Bestandsaufnahme gemeinsam mit Ihnen fest.

Sie erhalten die Dokumentation der Arbeiten, die Entsorgungsnachweise und die Ergebnisse der Freigabemessungen. So können Sie die fachgerechte Schadstoffsanierung gegenüber Behörden belegen.

Ja, je nach Projekt arbeiten wir im laufenden Betrieb oder im Rahmen umfassender Rückbauprojekte. Dabei stimmen wir die nötigen Schutzmaßnahmen vorab mit Ihnen ab, damit Ihr Betrieb sicher weiterläuft.

Schadstoffsanierung mit weiteren Leistungen kombinieren

Muss eine Anlage nach der Sanierung zurückgebaut werden, übernimmt das unsere Industriedemontage.

Für Reinigungsarbeiten an unbelasteten Anlagen bietet sich unsere Industriereinigung an.

Schadstoffsanierung anfragen

Sie vermuten Asbest, KMF oder andere Schadstoffe in Ihrer Anlage oder Ihrem Gebäude?

Beschreiben Sie uns Objekt und Vorhaben, dann planen wir mit Ihnen die ersten Schritte.